Geschichte

Das Würzburger Flamencofestival begeistert seit 2003 ununterbrochen das Publikum und entstand als Sonderprojekt in der Künstlerinitiative Salon 77 e.V. . Im süddeutschen Raum ist das Festival als Hochburg aus Bewegung, Musik und Leidenschaft in seiner Art einzigartig geworden. Sowohl Altmeister als auch hervorragende Künstler der aktuellen jungen Flamenco-Generation aus Spanien und Deutschland zeigen ihr Können.

Die andalusische und zugleich in sich selbst multikulturelle Folklore „Flamenco“, die weltweit und generationsübergreifend alle begeistert, ist zu einer universalen Kunstform geworden, in der nicht mehr die Herkunft des einzelnen Künstlers sondern vielmehr die individuelle Art der künstlerischen Darbietung im Vordergrund steht.

Das Festival im Ganzen stellt eigentlich die Idee des Flamenco dar, nämlich „ein anspruchsvolles, lebendiges Zusammenspiel“, da alle zum Zustandekommen beitragen: Künstler, Organisatoren, Publikum, freiwillige Helfer und natürlich vor allem die Sponsoren, die durch ihre Großzügigkeit solch ein qualitativ hochwertiges Ereignis für Jung und Alt überhaupt erst ermöglichen.

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